Geschichte/Entstehung (Seite 2)

 

1735 - 1821

Auf die Jahre 1730 bis 1732 beziehen sich die nächsten geschichtlichen Unterlagen der Schützengesellschaft Rhoden. Dabei handelt es sich überwiegend um Schützenrechnungen, welche 1735, nach dem großen Stadtbrand, neu erstellt werden mussten. Regelmäßige Dokumentationen gibt es seit genau diesem Zeitpunkt; dem Jahre 1735.
 
Die vorgenannten Rechnungen beziehen sich überwiegend auf Einnahmen aus schützengesellschaftlichen Verpachtungen. Von insgesamt 10 Parzellen ist hier die Rede. Aus dem Jahr 1739 wird von einem Schnadezug von der Huxmühle bis zur Kuhleke sowie von einem Schützenschießen berichtet. Da es im Rahmen dieses Schützenschießens zu den ein oder anderen Streitereien kam, liegen diesbezüglich Unterlagen zu Urteilen aus dem Jahr 1745, also 6 Jahre später, vor.
 
Die Durchführung weiterer Schützenfeste, Schnadezüge, häufig auch als Feldschnadezüge bezeichnet, werden bis in das Jahr 1821 durch entsprechende Rechnungen und Protokolle belegt. Detailinformationen zu den Amtsinhabern und den damit in direktem Zusammenhang stehenden Jahreszahlen sind der Chronik der Schützengesellschaft zu entnehmen. Hier finden Sie auch entsprechende Anmerkungen, sowie zahlreiche und zudem hochinteressante Detailinformationen.
 
 
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Hinweis: Im Jahre 1977 gibt der Vorstand bekannt, dass die Schützengesellschaft in die "Historische Schützengemeinschaft Waldeck" aufgenommen wurde. 
 
 
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Die in dieser Veröffentlichung  genannten Jahreszahlen wurden der Chronik der Schützengesellschaft 1560 Rhoden e.V. entnommen. Die Chronik der Schützengesellschaft Rhoden kann über den Vorstand des Vereins, in gebundener Form,  käuflich erworben werden.
 
Die Veröffentlichung der Abbildungen erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Geiger Verlags - Horb am Neckar-

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